Atem, Rhythmus und Ausdruck

In dieser Woche wird es um den Zusammenhang von Atem und Sprache auf der einen und Denken, Hören und Fühlen auf der anderen Seite gehen.

Bildungsbereich:Sprache und Kommunikation
Lehrkraft/-kräfte:Mariola Niedzielska-Wagener
Fach/Fächer:H14 + H15: KMB

Sprache ist Ausdruck des Denkens, Hörens und Fühlens. Eliminieren wir das gesunde Gefühl für Körper und somit Lebensrhythmus, so fehlt das Sprachgefühl und sprachliche Verarmung tritt ein. Das Sprechen, die Sprache also in ihrer aktiven Form, ist untrennbar mit unserer Atmung verbunden, sie bilden eine Einheit. Der gesunde Atemimpuls ist immer rhythmischen Prozessen unterworfen. Ist der Atemrhythmus gestört oder irritiert, so erleben wir das an der Sprachfähigkeit (Klang, Dynamik), an Sprechstörungen, Stimmschwäche (Phonastenie) oder an einer körperlichen Bewegungsunfähigkeit.

  • Praktische Übungen zur Verbesserung der Sprachfähigkeit für Kinder und Jugendliche
  • Das ordnende Prinzip von Atemrhythmus bei Konzentrationsstörungen und Aufmerksamkeitsdefiziten
Anforderungen:Es muss nichts mitgebracht werden.